Premiere: Entdeckungsreise zur SGS Essen

20. April 2026

Die Naketano Stiftung ist am vergangenen Freitag im Rahmen ihrer „Essener Entdeckungsreisen“ erstmals zu Gast bei der SGS Essen gewesen. Schülerinnen und Schüler der Klasse 8C der Helmut-Rahn-Realschule erhielten einen besonderen Einblick in den Frauenfußball und beschäftigten sich mit dem richtigen Umgang untereinander sowie gesellschaftlich relevanten Themen.

Teambuilding und Antidiskriminierung
Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein Workshop zum Thema „Teambuilding und Antidiskriminierung“. Die Teamer der Naketano Stiftung vermittelten praxisnah, wie wichtig Zusammenhalt, Respekt und gegenseitige Unterstützung sind – auf und neben dem Platz. „Gerade im Sport wird deutlich, wie entscheidend ein fairer und freundlicher Umgang, Teamgeist und gegenseitiger Respekt für den gemeinsamen Erfolg sind. Genau diese Werte wollen wir jungen Menschen vermitteln“, erklärt Tani Capitain, Geschäftsführer der Naketano Stiftung.

Einblicke in den Essener Frauenfußball
Im anschließenden Gespräch standen Pressesprecher Dominik Oberholz und SGS-Torjägerin Ramona Maier den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort. Dabei ging es unter anderem um die Entwicklung und das wachsende Standing des Frauenfußballs, auch speziell in Essen. „Der Frauenfußball hat in den letzten Jahren enorm an Sichtbarkeit gewonnen. Die SGS geht einen großartigen Weg mit starker Nachwuchsarbeit. Es ist wichtig, dass junge Menschen diese Entwicklung aktiv miterleben und Vorbilder kennenlernen“, so Tani Capitain.

Kreativer Abschluss mit klarer Botschaft
Zum Abschluss hielten die Jugendlichen ihre Eindrücke und wichtigsten Botschaften kreativ auf einem ausmalbaren Naketano-Schuh fest. So wurde das Gelernte nicht nur reflektiert, sondern auch sichtbar gemacht. „Unsere Entdeckungsreisen zeigen den Kindern, was man in Essen alles machen kann: Ob aktiv auf dem Platz oder auch als Zuschauer in der Hafenstraße. Und wir führen hier vor Augen wie Bildung, Sport und gesellschaftliche Werte sinnvoll miteinander verbunden werden können“, betont Capitain.

Auch Autogramme und Selfies gab es für die Schülerinnen und Schüler. (Foto: Zukunftswege)